Mittwoch, 27. Februar 2013

Gurdjieff Ideen in SciFi Filmen

 Matrix 1999
Es finden sich in dem Film 3 Elemente, die genauso zu Gurdjieffs Ideenwelt gehören:

1. "Die Menschheit schläft" ist ein ganz zentraler Grundsatz in Gurdjieffs Psychologie. Aber für eine kleine Anzahl von Individuen ist es möglich diesem Schicksal zu entrinnen.

2. Die Menschheit wurde mit Absicht versklavt. Die Ähnlichkeit zu Gurdjieffs Konzept, dass wir auf diesem Planeten existieren, um für höhere Zwecke eine spezifische Energie(Askokin) zu erzeugen, ist verblüffend. Auch bekannt unter dem Ausdruck "Nahrung für den Mond". Der Unterschied ist nur, dass im Film Maschinen die Menschen versklavt haben, während bei Gurdjieff höhere Intelligenzen dafür verantwortlich sind. Weiterhin behauptete Gurdjieff, unseren fernen Vorfahren sei ein Organ(Kundabuffer) eingepflanzt worden, um die Realität vor ihnen zu verbergen.
  
3. Es existiert ein Kern von wachen Menschen, in Gurdjieffs Weltbild der esoterische Kern, der verborgen im Untergrund lebt. Diese Individuen verfügen über eine spezielle Ausbildung und sehr spezielle Fähigkeiten. Dieser Innere Kreis bewahrt nach Gurdjieff altes Wissen der Menschheit und beeinflusst auf indirektem Wege die schlafende Menschheit.


13th Floor 1999 

In "13th Floor" und "Welt am Draht" wird gezeigt, dass es verschiedene Welten gibt, die parallel existieren. In Gurdjieffs Darstellung sind dies Welt 48 und Welt 96. Nach Gurdjieffs Lehre braucht man die entsprechenden Vehikel(höhere Körper), um in höhere Welten(24,12,6) eindringen und dort leben zu können. Auch im Film verfügen nur einzelne Individuen über das Potential und die Intelligenz, um aus ihrer jeweiligen Welt auszubrechen, um weiter aufzusteigen.


der Jedi Orden
 Es gibt mehrere Parallelen zwischen Gurdjieffs Konzepten und der Darstellung der okkulten Jedi Bruderschaft in der populären Star Wars Reihe:

- die ganzheitliche und dreigegliederte Ausbildung des menschlichen Potentials: Bewegungszentrum, Denkzentrum und Gefühlszentrum. Einige Stichworte sind Negative Emotionen, Visualisierung, Meditation.
- das Konzept vom Inneren Kreis der Menschheit
- die elitäre Vorstellung vom Spirituellen Potential
- die Macht als kosmisches Energiefeld entspricht dem Allgegenwärtigen Okidanoch, als Anwendung spezieller Kräfte entspricht es bei Gurdjieff dem Hanbledzoin
(auch Ganbledzoin, Höhere Emotionale Energie, Baraka)

Dienstag, 26. Februar 2013

Gurdjieff Dokus und Filme

Aufnahmen Gurdjieffs in Paris 1949

Deutsche Gurdjieff Doku von 3Sat

Doku über die Gurdjieff Movements - Experiences with the Sacred Movements

Gurdjieff Film von Peter Brook - Meetings with Remarkable Men 1979

Doku, die auf dem Buch "Auf der Suche nach dem Wunderbaren" basiert 1998

Michel de Salzmann - The Seekers of Truth 2005
http://www.youtube.com/watch?v=t9HQyDZGxn0
 
2013 erscheint eine neue Gurdjieff Movements Doku
http://www.amir-artfilm.de/FilmGM_Gallery.htm

1976 erschien eine französische 50minütige TV Doku (Interviews mit Gurdjieffs Schülern)
http://gurdjieff.org/lubtchansky1.htm

die Trilogie von William Patrick Patterson 2003
http://www.gurdjieff-legacy.org/trilogy.htm

Montag, 25. Februar 2013

Gurdjieffs Aufenthalte in Berlin 1929 & 1933-34

November 1929 in Frankfurt & Berlin
Anfang November 1929 reiste Gurdjieff, begleitet vom Ehepaar Stjoernval, Louise Göpfert, Jeanne de Salzmann und ihrem Sohn Michel nach Frankfurt. Man verweilte dort kurz bei Alfons Paquet und der Schwester von Louise Göpfert, um danach weiter nach Berlin zu reisen.
In Berlin blieb Gurdjieff etwa bis zum 17. November 1929. In dieser Zeit wurden jeden Abend Beelzebub - Lesungen veranstaltet. Gurdjieff besuchte regelmäßig das Romanische Cafe am Breitscheidplatz, traf dort Schüler und schrieb dort an seinem Epos "All und Alles".


Herbst 1933 bis Februar 1934 in Berlin
Der nächste Besuch Gurdjieffs in Berlin war im Herbst 1933. Belegt ist nur, dass er in einem Hotel wohnte, weil die Wohnung seiner Schülerin Louise March zu klein war und Gurdjieff jeden Tag viele Besucher empfing. Er blieb längere Zeit in Berlin, wahrscheinlich bis zum 14. Februar 1934.


Juni 1935
Am 4.Juni 1935 erreichte Gurdjieff Hamburg aus den USA und verblieb dort bis zum 15.Juni. Danach reiste er nach Berlin zu Louise March. Über seine weiteren Aktivitäten ist kaum etwas bekannt. Erst am 5.Oktober 1935 kehrte er zurück nach Paris. Diverse Autoren spekulieren darüber, dass er in dieser Zeit Russland oder sogar Persien bereiste.

Samstag, 23. Februar 2013

Gurdjieffs Vermächtnis

Die Gurdjieff Movements

Gurdjieff hat ca. 240 Movements oder Heilige Tänze hinterlassen. Die Tänze entstanden in zwei Schaffensperioden 1917-24 und 1940-49.

Die Gurdjieff/de Hartmann Musik

Die Gurdjieff / de Hartmann Musik entstand zwischen 1916 und 1927. Gurdjieff war die treibende Kraft hinter diesen Kompositionen, Thomas de Hartmann setzte Gurdjieffs Improvisationen um.

Gurdjieffs Bücher

G.I. Gurdjieff - Beelzebubs Erzählungen für seinen Enkel
 G.I. Gurdjieff - Begenungen mit bemerkenswerten Menschen
 G.I. Gurdjieff - Das Leben ist nur wirklich, wenn "ICH BIN"
G.I. Gurdjieff - The Herald of Coming Good

Gespräche und Vorträge:
Aus der wirklichen Welt. Gurdjieffs Gespräche mit seinen Schülern(1917-31)
P.D. Ouspensky - Auf der Suche nach dem Wunderbaren(1915-23)
Transcripts of Gurdjieffs Meetings 1941-46
Gurdjieff and the Women of the Rope(1935-49)

Gurdjieffs Symbol - das Enneagramm


Das Enneagramm wurde von Gurdjieff im Westen bekannt gemacht.

Freitag, 22. Februar 2013

zwielichtige Kulte die gerne mit Gurdjieffs Namen werben

Pseudoschulen und Hasnamusse, die mit Gurdjieff und Ouspensky werben:
 
Die Linbu Foundation ist in Schweden aktiv.

Die Gruppen von Gary Chicoine sind in Schweden und Schottland ansässig.

Boris Mouravieff hat aus den Ideen Gurdjieffs und seinem persönlichen Kontakt mit Ouspensky eine eigene christlich inspirierte Kopie der Ouspensky Vorlesungen zusammengekleistert und kam irgendwann zum Schluss, dass er eigentlich der "Wahre Lehrer" ist und nicht etwa Gurdjieff oder Ouspensky. Einer von Mouravieffs Schülern ist Robin Amis.

Robert Burton und seine Fellowship of Friends (People of the Bookmark) ist eine weltweit agierende Sekte, die anscheinened sehr gute Profite für den selbsternannten Propheten abwirft. Sie tauchen immer wieder unter neuen Namen auf, wie z.B. Apollo, Living Presence, Asaf Braverman. Infos zur Sekte haben Aussteiger hier zusammengestellt: robertearlburton.blogspot.de.
Der deutsche Ableger dieser Sekte: beingpresent.org & ggurdjieff.de & livingpresence.com.

Der sehr profitable Osho Kult kopiert skrupellos die Gurdjieff Movements und wirbt dabei auch noch mit Gurdjieffs Namen, obwohl Gurdjieff in seinen Schriften Personen, wie diesen Guru und seine schwärmerischen Anhänger als "Anwärter fürs Irrenhaus" bezeichnet. Alle authentischen Gurdjieff Gruppen grenzen sich klar von dieser Bewegung ab. Die O-Zentren in München, Berlin, Köln,etc. veranstalten billige Kopien der authentischen Gurdjieff Movements. Die Veranstalter sind meistens schon an ihren exotischen Künstlernamen zu erkennen. Diese Osho-Kopien der Movements werden über folgende Seiten vermarktet: www.sacred-dances.de, www.gurdjieff-dances.com.

Der Eso-Schriftsteller Samael Aun Weor hat sich extrem bei Gurdjieffs Ideen bedient. Die Autoren Oscar Ichazo, Jan Cox, E.J.Gold haben sich auch bei Gurdjieff bedient, um dann eigene Pseudoschulen zu eröffnen. Alex Horn war ein Sektenführer, der sich auf Ouspensky´s Bücher berief.

empfehlenswerte Literatur zum Thema: W.P. Patterson - Taking with the Left Hand (Patterson geht in dem Buch im Detail auf einige der oben genannten Personen ein!)

was mit dem Vierten Weg unvereinbar ist

Es gibt nur eine Sache, die mit der Arbeit vollständig unvereinbar ist, und zwar ist dies <berufsmäßiger Okkultismus>, in anderen Worten, berufsmäßige Scharlatanerei. All diese Spiritisten, Heiler, Hellseher und so fort, oder sogar die Menschen, die nahe mit ihnen in Beziehung stehen, taugen für uns überhaupt nicht. Und Sie müssen sich immer daran erinnern und aufpassen, ihnen nicht zuviel zu erzählen, weil sie alles, was sie von Ihnen lernen können, für ihre eigenen Zwecke benützen könnten, nämlich um andere Menschen an der Nase herumzuführen.

Auf der Suche nach dem Wunderbaren S.357

Dienstag, 19. Februar 2013

Joseph Binder´s Cover von "All und Alles"

Das Orginal Cover von Gurdjieffs "All und Alles. Beelzebubs Erzählungen für seinen Enkel" von 1950. Das Design stammt vom Österreicher Joseph Binder, mit dem die deutsche Beelzebub Übersetzerin Louise March Göpfert befreundet war. Das Orginal befindet sich heute im Österreichischen Museum für angewandte Kunst in Wien.
Verlag der Palme, Innsbruck 1950

Gurdjieffs deutscher Nansen Pass


Staatsangehörigkeit: staatenlos, früher Grieche
Beruf: Schriftsteller
Geburtsort: Alexandropol
Geburtstag: 28.12.1877
Wohnsitz: New York City
Gestalt: kräftig
Gesicht: oval
Farbe der Augen: braun
Farbe des Haares: grau

Stempel: Deutsches Generalkonsulat in New York

Gurdjieff Vierter Weg Bücher/ Fourth Way Ebook downloads



Sonntag, 17. Februar 2013

Gurdjieff: Ein Hinweis auf Sein Leben und Werk


1950 von Louise March Göpfert veröffentlichte Broschüre über G.I. Gurdjieff, gedacht als Zusatzinformation zur deutschen Veröffentlichung von "All und Alles - Beelzebubs Erzählungen für seinen Enkel" 1950.

Download:

Dienstag, 12. Februar 2013

Übersicht über deutschsprachige Gurdjieff Literatur

Gurdjieffs Bücher:
G.I. Gurdjieff - Beelzebubs Erzählungen für seinen Enkel
 G.I. Gurdjieff - Begenungen mit bemerkenswerten Menschen
 G.I. Gurdjieff - Das Leben ist nur wirklich, wenn "ICH BIN"
 G.I. Gurdjieff - Aus der wirklichen Welt. Gurdjieffs Gespräche mit seinen Schülern

Schüler Gurdjieffs:
P.D. Ouspensky - Der Vierte Weg
P.D. Ouspensky - Gespräche mit einem Teufel
P.D. Ouspensky - Auf der Suche nach dem Wunderbaren
P.D. Ouspensky - Psychologie der möglichen Evolution des Menschen
P.D. Ouspensky - Bewusstsein und Gewissen. Die Suche nach Wahrheit
J.G. Bennett - Energien
J.G. Bennett - Gurdjieff heute
J.G. Bennett - Transformation
J.G. Bennett - Wie wir Dinge tun
J.G. Bennett - Der grüne Drache
J.G. Bennett - Risiko und Freiheit
J.G. Bennett - Arbeit an sich selbst
J.G. Bennett - Ein neues Bild Gottes
J.G. Bennett - Eine lange Pilgerreise
J.G. Bennett - Gurdjieff entschlüsselt
J.G. Bennett - Die Meister der Weisheit
J.G. Bennett - Harmonische Entwicklung
J.G. Bennett - Eine spirituelle Psychologie
J.G. Bennett - Sex und spirituelle Entwicklung
J.G. Bennett - Die inneren Welten des Menschen
J.G. Bennett - Das Durchqueren des Großen Wassers
J.G. Bennett - Gurdjieff. Der Aufbau einer neuen Welt
J.G. Bennett - Gurdjieff. Ursprung und Hintergrund seiner Lehre
Rene Daumal - Der Analog
Maurice Nicoll - Ich bin der Weg
Maurice Nicoll - Vom Neuen Menschen
Fritz Peters - Eine Kindheit mit Gurdjieff
Rene Zuber - Wer sind sie Herr Gurdjieff?
Kathryn Hulme - Unentdecktes Land. Ein geistiges Abenteuer
Henri Tracol - Die wahre Frage bleibt. G. I. Gurdjieff: Ein lebendiger Ruf
Jean Vaysse - Unterwegs zum Selbst. Begegnungen mit der Lehre Gurdjieffs
Louise March Göpfert - G.I. Gurdjieff. Ein Hinweis auf sein Leben und Werk

Schüler von Bennett:
Anthony Blake - Intelligenz Jetzt
Anthony Blake - Das intelligente Enneagramm
Bruno Martin - Der Sufi Weg heute
Bruno Martin - Gurdjieff Praxisbuch
Bruno Martin - Der verwirklichte Idiot
Bruno Martin - Zen der plötzlichen Erleuchtung
Bruno Martin - Auf einem Raumschiff mit Gurdjieff
Bruno Martin - Das Lexikon der Spiritualität. Lehren, Meister, Traditionen

Schüler von Ouspensky:
Robert de Ropp - Das Meisterspiel
Robert de Ropp - Selbstvollendung
Rodney Collin - Spiegel des Lichts
Rodney Collin - Vom ewigen Leben
Rodney Collin - Die Schau der Vier Welten

Schüler von Gurdjieff Schülern:
Gurdjieff und die Musik
Alfons Paquet - Delphische Wanderung
Amar Shamo- Der Übermensch Gurdjieff
John Shirley - Gurdjieff. Leben und Werk
Dirk Böhm - G.I. Gurdjieff und Ken Wilber
Peter Brook - Georg Iwanowitsch Gurdjieff
Birgit Permantier - Träum ich oder wach ich?
Charles T. Tart - Transpersonale Psychologie
Charles T. Tart - Hellwach und Bewusst leben
Charles T. Tart - Die innere Kunst der Achtsamkeit
Colin Wilson - Gurdjieff. Der Kampf gegen den Schlaf
James Moore - Georg Iwanowitsch Gurdjieff. Magier, Mystiker, Menschenfänger
Terje Tonne - Wer sich verliert, der findet sich: Schritte zum Leben in der Wirklichkeit

Ohne Kontakt zur praktischen Gurdjieff Arbeit:
Ernest Scott - Die Geheimnisträger
Bruno Steiger - Gurdjieffs Argument
Louis Pauwels - Gurdjew der Magier
Rafael Lefort - Die Sufi Lehrer Gurdjieffs
Stefan Schmitz - Der Vierte Weg von Gurdjieff
Gerhard Wehr - Spirituelle Meister des Westens. Leben und Lehre
E.J. Gold - Die menschliche biologische Maschine als Apparat der Transformation
Wilfried Reifarth - Bejahen, Verneinen, Versöhnen: Gurdjieff und das Enneagramm

Montag, 11. Februar 2013

Gurdjieffs Schüler in Bayern

Menschen aus Deutschland, vor allem aus Bayern, die sich Kenntnisse über die Möglichkeit einer wirkungsvollen Ernährung nicht allein durch gewöhnliche Nahrung, sondern auch mittels der Luft zu eigen gemacht hatten, wählten als «Steckenpferd» den Gedanken, sie könnten der Zusammensetzung ihres Blutes eine Eigenschaft verleihen, die es in die Lage versetze, allen Erfordernissen des physischen Körpers nachzukommen und zugleich zur Entwicklung und Vervollkommnung des Astralleibs beizutragen.

Gurdjieff - Das Leben ist nur wirklich, wenn "ICH BIN" S.103

die Delphische Wanderung


Das erste deutschsprachige Buch, dass von Gurdjieff und seinen Aktivitäten berichtet.

Alfons Paquet traf ihn 1921 in Istanbul.

Delphische Wanderung wurde im Jahre 1922 veröffentlicht.

Freitag, 8. Februar 2013

Planungen für das Institut in Hellerau 1921

Gurdjieff in Hellerau 1921
In Berlin brachte ich diejenigen, die mir gefolgt waren, in Hotels unter und mietete im Stadtteil Schmargendorf einen großen Saal, wo die unterbrochene Arbeit fortgesetzt werden konnte. Dann reiste ich in Deutschland umher, um mir an verschiedenen Orten Gebäude anzuschauen, die nach Mitteilung einiger Bekannter den Bedürfnissen des Instituts zu entsprechen schienen. Nachdem ich eine Reihe davon besichtigt hatte, fiel meine Wahl schließlich auf ein Gebäude in Hellerau, nicht weit von Dresden, das für eine neue Bewegung, die kurz zuvor unter dem Namen System Dalcroze viel von sich reden gemacht hatte, eigens gebaut und großzügig eingerichtet worden war.

Da ich der Ansicht war, daß dieses Haus und seine Ausstattung sich für die Errichtung und künftige Entwicklung des Hauptsitzes des Instituts mehr oder weniger eignete, beschloß ich, das ganze Anwesen zu kaufen. Aber während ich mit dem Besitzer in Verhandlungen stand, wurde mir von einer Gruppe von Engländern, die von meinen Ideen angezogen waren, der Vorschlag unterbreitet, mein Institut in London zu eröffnen; sie erboten sich, alle Kosten und Organisationsprobleme zu übernehmen.

In Anbetracht der unsicheren finanziellen Lage, in der wir uns befanden, reizte mich dieses Angebot, und ich fuhr nach London, um mich an Ort und Stelle mit der Lage der Dinge in diesem Land vertraut zu machen. Da der Fortgang der Arbeit in Berlin für mich von großer Bedeutung war und eine längere Abwesenheit nachteilig gewesen wäre, andererseits jedoch die verschiedenen Fragen, die den englischen Vorschlag betrafen, nicht aus der Feme entschieden werden konnten, beschloß ich, alle zwei oder drei Wochen für drei,
vier Tage nach London zu reisen.

Begegnungen mit bemerkenswerten Menschen S.341

Donnerstag, 7. Februar 2013

Das Institut für harmonische Entwicklung des Menschen


Das Institut für die harmonische Entwicklung des Menschen

Nach der Methode des G.J. Gürdschijew-Georgiadis

1921 Buchdruckerei Otto Hellwig, Berlin Wilmersdorf, Uhlandstraße 61

(Zeitweilige Adresse: Berlin-Wilmersdorf, Holsteinische Straße 33 bei Dresdner)